Schulvorstandssitzung am 9.02.2012
In seiner Sitzung vom 09.02.2012 beschäftigte sich der Schulvorstand der IGS Langenhagen ausführlich mit dem vom Schulleiter und der zuständigen Sachbearbeiterin Frau Kiewitz vorgelegten Haushaltsabschluss für das Jahr 2011 sowie den Rahmendaten für den Haushaltsplan des Jahres 2012.
Nach intensiver Diskussion einzelner Eckpunkte entlastete der Schulvorstand einstimmig den Schulleiter und dankte ihm und vor allem Frau Kiewitz für die geleistete Arbeit. Gleichzeitig forderte der Schulvorstand mit einem ebenfalls einstimmigen Beschluss die Verwaltung der Stadt Langenhagen auf, dem Wunsch der Schule nachzukommen, die Haushaltspositionen den Erfahrungswerten anzupassen, da es immer wieder zu großen Unwuchten kommt. Seit Jahren bemüht sich die Schulleitung vergeblich darum, Anträge auf überplanmäßige Ausgaben zu vermeiden.
Der zweite Tagesordnungspunkt der Sitzung am 09.02.2012 war dem Antrag der Schule auf Abweichung von der ministeriellen Vorgabe der äußeren Fachleistungsdifferenzierung gewidmet. Der Schulvorstand nahm den auch schon vom Schulelternrat, Schülervertretung und Gesamtkonferenzen positiven beschiedenen Antrag einstimmig an und forderte die Schulleitung auf, umgehend den Antrag auf Aussetzung der äußeren Fachleistungsdifferenzierung an das Kultusministerium zu richten.
Sitzung des Schulvorstandes am 12.12.2011
In der letzten Sitzung des Jahres beschäftigte sich der Schulvorstand schwerpunktmäßig mit zwei Themen. Regine Klinke berichtete ausführlich über das Ergebnis der Schüler-, Eltern- und Lehrerbefragung mit Hilfe des Lüneburger Fragebogens. Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass die Voten von
Eltern und Lehrkräften nicht verwertbar sind, da das erforderliche Quorum von 70% nicht erreicht wurde.
Die Ergebnisse der Schülerbefragung sind für die Schule insgesamt sehr positiv. In nahezu allen Bereichen ergaben sich Bestwerte. Handlungsbedarf ergibt sich eindeutig im Bereich Gesundheit. Der Schulvorstand regt an, für die Bearbeitung dieses Komplexes eine kleine gemischte Arbeitsgruppe aus Eltern, Schülern und Lehrern einzusetzen, die sich mit dem Thema intensiver beschäftigt und Handlungsvorschläge unterbreitet.
Das zweite Schwerpunkthema war der erneut erforderliche Antrag zur Bewilligung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichtes an der IGS Langenhagen. Hierzu referierte der Fachbereichsleiter für das Fach Religion/Werte und Normen, Andreas Wiesel. Er stellte klar, dass die bisherige Praxis des im Klassenverband durchgeführten gemeinsamen Religionsunterrichtes erfolgreich und pädagogisch
sinnvoll sei. Der Lehrplan greift in angemessenem Umfange, Aspekte der Curricular des evangelischen wie katholischen Religionsunterrichtes sowie des Faches Werte und Normen auf. Der Schulvorstand votierte einstimmig für die erneute Antragstellung.
Sitzung des Schulvorstands am 3.02.2011
Im Rahmen der Sitzung des Schulvorstandes am 03.02.2011 stellten sich zwei Bewerberinnen für Funktionsstellen an der IGS Langenhagen vor. Isabel Wagemann-Steidel erläuterte dem Schulvorstand die Vorstellungen von ihrer weiteren Arbeit als Fachbereichsleiterin Fremdsprachen. Als Schwerpunkte
nannte sie die Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen, die Umsetzung der Kerncurricula und die Pflege der vier Austauschprogramme als „Leuchtturm" unserer Schule. Bei den Nachfragen ging es um die Form der Leistungsbeurteilung, die Perspektive einer Aufhebung der äußeren Fachleistungsdifferenzierung,
geeignete Lehrbücher und den fächerübergreifenden Unterricht. Nach einer Personaldebatte sprach sich der Schulvorstand einstimmig für die Wiederbesetzung der Stelle der Fachbereichsleiterin Fremdsprachen mit Isabel Wagemann-Steidel aus.
Ebenfalls in dieser Sitzung stellte sich Heike Thies als Kandidatin für die aus dem „Entlastungstopf" bezahlte Stelle einer Jahrgangsleiterin in der Sekundarstufe II vor. Heike Thies erklärte, dass sie diese Arbeit gerne machen würde und sich aus diesem Grunde auf die nächsten Jahre freue. Ihre Aufgabenbereiche
umriss sie als Begleitung der Schülerinnen und Schüler und die Organisation von Projekt- und Fahrtenwochen. In der Fragerunde ging es um Leistungseinbrüche im Jahrgang 11, dem sie u.a. mit Methodentraining begegnen wolle sowie ebenfalls um die Problematik der äußeren Fachleistungsdifferenzierung bzw. deren Aufhebung in der Sekundarstufe I. Der Schulvorstand unterstützte ohne Gegenstimmen
mit großer Mehrheit die Kandidatur von Heike Thies. Das Gespräch zum Amt hat bereits stattgefunden. Sie ist bereits eingewiesen.
Ein weiterer Schwerpunkt dieser Sitzung war der Haushaltsjahresabschluss 2010 und die Beschlussfassung über den Haushalt 2011. Einstimmig wurde dem Schulleiter für den Haushalt 2010 Entlastung erteilt. Der Haushaltsentwurf für das Haushaltsjahr 2011 fand nach reger Diskussion, in der auch inhaltliche
Akzente gesetzt wurden, die Zustimmung des Schulvorstandes. Über die Frage des Umfangs der Reisekosten wird nach Vorliegen der Erhebung des Personalrats gesprochen werden. Abschließend stimmte der Schulvorstand einstimmig der Durchführung einer schulinternen Lehrerfortbildungsveranstaltung
zum Thema „Umsetzung der Schulgesetznovelle" am Mittwoch, 23.03.2011, zu. Er legte jedoch ausdrücklich Wert auf eine Beteiligung von Eltern und Schülern, um sie in dieser Diskussion „mitzunehmen" und sie für die Abstimmung in der Gesamtkonferenz entsprechend zu qualifizieren.
Sitzung des Schulvorstands am 4.12.2010
Anlässlich seiner letzten Sitzung in diesem Jahr beschäftigte sich der Schulvorstand schwerpunktmäßig mit den Themen Haushalt und Vorschläge zur Besetzung von Beförderungsstellen. Der Personalrat hatte Schulleitung und Schulvorstand aufgefordert, über eine veränderte Mittelverteilung zugunsten der Erstattungvon Reisekosten nachzudenken. Bei den Beratungen wurde deutlich, dass es sehr schwierig wird, allen beamteten Lehrer/-innen die Unkosten für Klassenreisen vollständig zu erstatten, da die zur Verfügung stehenden Mittel, insgesamt nur € 11.000,00, auch für Fortbildungen, Supervisionsveranstaltungen, Reisekosten im Rahmen der Qualitätsentwicklung o.ä. verwendet werden sollen. Der Schulvorstandwird sich im Rahmen der Beratungen für den nächsten Haushalt damit ausführlicher befassen.
Im Hinblick auf die unterschiedlichen Voten von Schulvorstand und Sek-II-Konferenz zur Besetzung der Stelle der/des Leiterin/Leiters der Sekundarstufe II an der IGS Langenhagen wurde deutlich, dass es hier innerhalb der Schule noch Gesprächsbedarf gibt. Der Schulvorstand betonte jedoch, dass er selbstverständlich gemäß Schulgesetz das Recht habe, sich ein eigenes Bild zu den einzelnen Bewerber/-innen zu machen und dass daraus dann ein entsprechendes Votum resultieren könne.
Sitzung des Schulvorstandes am 16.09.2010
Die konstituierende Sitzung des Schulvorstandes im Schuljahr 2010/11 fand am 16.09.2010 statt. Infolge der Neuwahlen der Schülervertreterinnen hat sich die Zusammensetzung des Schulvorstandes geändert. Neben Inga Dreßler, die bereits seit drei Jahren im Schulvorstand arbeitet, sind Anna Brörken, Nadine Graser und Denise Stoyke als Schülervertreterinnen hinzu gewählt worden.
Schwerpunkt der 1. Sitzung war gem. NSchG, §38a (2), Satz 6, die Unterbreitung eines Vorschlags, an die Schulbehörde zur Besetzung der Stelle des/der Leiter/-in des Sekundarbereichs II an der IGS Langenhagen. Die Stelle ist zum 01.02.2010 ausgeschrieben. Zwei Bewerber/-innen stellten sich dem Schulvorstand vor: Regine Klinke, ehemalige Abiturientin der IGS Langenhagen und OStR‘ an der Sophienschule in Hannover sowie Oliver Wolfskehl, JgL an der IGS Langenhagen. Nach eingehender Darstellung ihrer Vorstellungen von einer künftigen Arbeit als Leiter/-in der Sekundarstufe II votierte der Schulvorstand für Oliver Wolfskehl. Die Sek-II-Konferenz hatte sich zwei Tage zuvor mehrheitlich für Regine Klinke als Leiterin des Sekundarbereichs II ausgesprochen. De jure ist das Votum des Schulvorstandes die einzige Möglichkeit der Schule, auf die Besetzung der Stelle Einfluss zu nehmen. Im weiteren Verfahren werden beide Bewerber einen ganztägigen Prüfungsmarathon an ihren Schulen unter Mitwirkung ihrer zuständigen Dezernenten und Schulleiter/-innen durchlaufen. Abschließend entscheidet, da es sich um eine A15- Stelle handelt, je nach Sachlage und Prüfungsergebnis der für uns zuständige Dezernent LRSD Dirk Tack. Die Besichtigung von Oliver Wolfskehl ist für den 22.11.2010 vorgesehen. Ein Termin für die Besichtigung seiner Mitbewerberin Regine Klinke steht noch nicht fest. Ob die Stelle zum 01.02.2011 besetzt werden kann, ist noch nicht klar.
Sitzung des Schulvorstandes vom 27.05.2010
In seiner letzten Sitzung am 27.05.2010 diskutierte der Schulvorstand ausführlich die geplanten Anschaffungen für das Jahr 2010 und die vorbereitenden Listen für den Haushalt 2011. Darüber hinaus wurde eine Fülle von Ideen für die 40-Jahres-Feier der IGS Langenhagen gesammelt.
U.a. kamen folgende mögliche Aktivitäten zur Sprache:
- großes Fest in toller Schule
- Fotos/Videos/Zeitleiste/Ahnengalerie
- Schulfilm
- Was ist anders bei uns? (auch Abschlüsse etc.)
- Besuchsring zw. verschiedenen Schulen (RBG, Linden, Garbsen, etc.)("best practice")
- Ehemalige erzählen lassen. Haben wir Traditionen?
- Gala / großes Herbstfest
- Alumni-Aufbau des Ehrenvereins
- Kooperationspartner einladen -> Feedback
- Festschrift: Geschichte der Schule
- Foto „40 Jahre IGS"
- Projektwoche 40 Jahre
- (Festakt) -> Empfang am ersten Schultag
- Befragung von Unternehmen über Ausbildungsfähigkeit der Schule
Partnerschulen
Im Hinblick auf den Neubau der Mensa und von 8 Unterrichtsräumen forderte der Schulvorstand den Schulleiter auf, bei der Stadt Langenhagen für planungsbegleitende Einflussnahmen zu sorgen. Der wenig pädagogische Planungsansatz der Architekten soll ggf. korrigiert werden können. Der Brief ist versandt und hängt im Lehrerzimmer aus.
Folgende Themen nimmt sich der Schulvorstand für das Schuljahr 2010/2011 vor:
- Differenzierung unter den Bedingungen von I 8
- Qualität -> Strukturen, die messbare Veränderungen herbeiführen
- Vorschlag Schulprogramm
- Projektkultur
Einen größeren Diskussionspunkt stellte das Thema Projektkultur an der IGS Langenhagen dar. In einem ersten „Brainstorming" wurden Einzelaspekte für die künftige Arbeit festgehalten:
- Projektwoche oder Projekttage: regelmäßige Projekttage pro Woche Sek-II?
- keine Halbtagsprojekte, Fütterung der Fächer?
- klassenbezogene oder jahrgangsbezogene Projeke?
- Schülerbrille: das Thema aus Schülersicht betrachten
- Bedürfnislage Lehrkräfte? klarere Struktur! Projektcurriculum mit Staffelübergabe sinnvoll
- Stellenwert des projektartigen Arbeitens an der IGS?
- Was sind „echte" Projekte? Sanis? Bläser? etc.? Gehören die auch dazu?
- Wettbewerbe, traditionelle Projekte: Wie sind die zu bewerten?
- produktionsorientierte <-> nicht produktorientierte Projekte – was ist sinnvoller? Der Weg als Ziel?
- Handlungsorientierung ist wichtig
- Wie geht es weiter? Was wünschen sich Eltern, Lehrkräfte, Schüler/-innen, FBL?
- Beratung in/bei: Jahrgangsteams? GK? Wie erfolgt die Staffelübergabe? Fachbereiche eingebunden?
- Zielsetzung eine SCHILF-Tages?
Sitzung des Schulvorstandes am 04.02.2010
Zu Beginn seiner letzten Sitzung nahm der Schulvorstand eine Zusammenstellung der bereits gefassten Beschlüsse zur Kenntnis, die sich auf insgesamt 26 Einzelentscheidungen zu vorliegenden Drucksachen oder Problemen belaufen. Weiterhin beschäftigte er sich mit dem gegenwärtigen Stand der Schulraumbedarfsplanung, dem Ablauf des Jurybesuchs des Deutschen Schulpreises und der gegenwärtigen Unterrichtsversorgung. Ein eigener Tagesordnungspunkt war der Evaluation des Projektes „50 Jahre Langenhagen" gewidmet, das im Ganzen positiv bewertet wurde. Im Hinblick auf ein eventuell ähnlich strukturiertes Folgeprojekt wurde jedoch eine Reihe von Verbesserungsvorschlägen festgehalten.
Im Rahmen der Aufgabe, die Evaluation der schulischen Arbeit, zu überprüfen, beschäftigte sich der Schulvorstand darüber hinaus am 04.02.2010 ausführlich mit den sog. „Niedrig hängenden Früchten" des EFQM- Prozesse und konnte abschließend feststellen, dass bis auf vier Punkte alle restlichen 37 Punkte (!) im Laufe der letzten Jahre abgearbeitet wurden. Die unerledigten sind Punkt 16: „Es finden regelmäßige Treffen der Jahrgangsleiter/-innen mit den Stamm-gruppensprechern (!) auf Jahrgangsebene statt", und der Punkt 110 „Es wird Klarheit darüber herbeigeführt, ob das Internet als Kommunikationsplattform für die Schulgemeinschaft verwendet werden soll." Dies gilt ebenso für den Punkt 117 „Die Mülltrennung und Entsorgung wird konsequenter geregelt und umgesetzt als bisher" und Punkt 129 „Die Schulleitung sorgt durch Appelle und entsprechende Maßnahmen dafür, dass die Unterrichtsstunden von den Lehrern pünktlich begonnen und beendet werden". Der Schulvorstand bittet darum, die Treffen mit den Stammgruppensprechern ähnlich zu denen mit den Elternvertretern durchzuführen (Jahrgangselternabende). Im Hinblick auf den Punkt 61 regt der Schulvorstand an, dass alle Kolleginnen und Kollegen auch selbstständig aktiv werden. Er lautet: „Beschlüsse, die von Mitarbeitern nicht eingehalten werden bzw. nicht eingehalten werden können, werden in persönlichen Gesprächen zwischen den Funktionssträgern und dem betreffenden Mitarbeiter thematisiert. Auch die Kollegen sind aufgefordert, diese Kolleginnen und Kollegen darauf anzusprechen."
Konstituierende Sitzung am 29.10.2009
Zunächst wurden für die neuen Mitglieder die Aufgaben des Schulvorstandes durch den Schulleiter erläutert. Im Anschluss daran gab es Informationen über den gegenwärtigen Stand der Verhandlungen zur Lösung der Schulraumnot einschließlich der Vorstellung mehrerer Planungskonzepte, der politischen Interessenlage und wirtschaftlicher Aspekte. Weitere Informationen bezogen sich auf die Unterrichtsversorgung (derzeit unklar, insgesamt bei 98 % plus x) sowie die Projekttage „Fünfzig Jahre Langenhagen“. Darüber hinaus berichtete Susanne Wöbbekind über den Arbeitskreis Volksbegehren und stellte den Ablauf der organisierten Aktionen vor. Wolfgang Meyer und Fiona Graab beschrieben die Unterstützung der Organisation des Volksbegehrens durch die Schülerinnen und Schüler.
Zum Tagesordnungspunkt Evaluation stellte Norbert Ernstsohn den „Lüneburger Fragebogen“ vor (46 Fragen an Eltern und Schüler/innen, 34 Fragen an Lehrer/innen), der sich eng an dem Orientierungsrahmen Schulqualität Niedersachsen orientiert und dessen Beantwortung vom NiLS kostenfrei ausgewertet wird. Der Prozessablauf und der zeitliche Rahmen wurden erläutert. Nach ausführlicher Diskussion sprach sich der Schulvorstand für eine Befragung der Jahrgänge 6, 9 und 12 aus. Hierzu sollten die Jahrgangsleiter jedoch noch konsultiert werden. Die Befragung soll in regelmäßigen Abständen (1-3 Jahre) und in jeweils denselben Jahrgängen stattfinden, um eine Vergleichbarkeit herzustellen. Als Koordinator wurde Norbert Ernstsohn benannt. Der folgende Tagesordnungspunkt „Evaluation II, hier EFQM: niedrig hängende Früchte" wurde auf die nächste Sitzung verschoben.
Schulvorstand der IGS Langenhagen 2009-2011
Seit dem 4.10.2007 gibt es an unserer Schule den Schulvorstand, gebildet aus Lehrern, Eltern und Schülern sowie dem Schulleiter. Der Schulvorstand wurde nach zwei Jahren am 22.09.2009 neu gewählt und besteht neben dem Schulleiter, Wolgang Kuschel, aus folgenden Mitgliedern:
| Lehrer | Eltern | Schüler | ||
| U. Beckmann-Spörer | J. Beckurts-Othmer | I. Dreßler | ||
| U. Bodenstein-Dresler | W. Dreßler | F. Graab | ||
| R. Hoppe | J. Teschmer | C. Kopera | ||
| M. Strickling | S. Wöbbekind | T. Raddatz | ||
| W. Meyer | ||||
| O. Wolfskehl | ||||
| K. Wunderlich |
Schulvorstandssitzung am 18.03.2009
In seiner 11. Sitzung beschäftigte sich der Schulvorstand schwerpunktmäßig mit den Themenbereichen Haushalt und Veränderung der Schulstruktur. Zum einen wurde der Haushaltsabschluss für das Jahr 2008 beraten und anschließend der Schulleiter, wie im Niedersächsischen Schulgesetz vorgesehen, bei 15 Ja-Stimmen und einer Enthaltung entlastet.
In einem zweiten Schritt beschäftigte sich der Schulvorstand mit dem Haushaltsplan für das Jahr 2009, der von den Rahmendaten her vom Volumen des Haushalts 2008 ausgeht. Der Plan für 2009 wurde einstimmig verabschiedet und tritt nach Freigabe des städtischen Haushalts (vermutlich um Ostern herum) in Kraft. Für dringend notwendige Anschaffungen in Höhe von maximal 10% können vorher Mittel abgerufen werden.
Darüber hinaus beschäftigte sich der Schulvorstand schwerpunktmäßig mit den Plänen der Landesregierung, auch an Integrierten Gesamtschulen das Abitur nach Jahrgang 12 einzuführen und dem Vorhaben, Schülerinnen und Schüler, die nicht auf dem „gymnasialen/Turbowege“ ihren erweiterten ESI erworben haben, für ihr weiteres Fortkommen den Weg zu einem Fachgymnasium vorzuschreiben. Der Schulvorstand verabschiedete einstimmig eine Stellungnahme (s. rechts) und entschied sich dafür, die Kultusministerin Frau Heister-Neumann in die Schule zu einem Meinungsaustausch einzuladen. Darüber hinaus wurde überlegt, am 3. Mai eine öffentliche Veranstaltung mit Teilnehmern aus der Langenhagener Wirtschaft und Politik zum Thema „Abitur nach 12“ in der Aula des Schulzentrums durchzuführen.
Schulvorstandssitzung am 18.09.08
In der ersten Sitzung des Schulvorstandes im Schuljahr 2008/09 wurde im Rahmen einer umfangreichen Diskussion ein Resümmee der Arbeit des ersten Jahres gezogen. Die mit Hilfe von Metaplankarten erhobenen positiven und zu verbessernden Bereiche ergaben folgendes Ergebnis:
Zwölf mal wurde das positive Arbeitsklima und die gute Atmosphäre im Vorstand gewürdigt, sechs mal die Sachorientiertheit und ebenfalls sechs mal die gute Durchführung und Vorbereitung der Sitzungen. Als Verbesserungsbereiche wurden vor allem die Darstellung der Arbeit des Schulvorstandes innerhalb und außerhalb der Schule (fünf mal) und die Darstellung auf der Homepage (zwei mal) genannt. Sieben mal wurden fehlende produktive Kontroversen genannt und jeweils drei mal die geringe zur Verfügung stehende Zeit sowie der Informationsfluss in die Schule und die Wirkung des Schulvorstandes in der Schule. Als Maßnahmen beschloss der Schulvorstand unter anderem verstärkt Experten zu einzelnen Fragen in den Schulvorstand hinein zu holen, um Alternativen klarer heraus zu arbeiten. In der nächsten Gesamtkonferenz sollen Anregungen und Wünsche der Gesamtkonferenz abgefragt werden.
Ein weiteres Thema war die Projektarbeit, zu der ein kurzer Bericht durch die Didaktische Leiterin Ulrike Bodenstein-Dresler erfolgte. Mittelfristig soll über andere Formen der Projektarbeit (z. B. Projektnachmittage) nachgedacht werden. In die Diskussion über den Stellenwert von Projektarbeit soll sich nach Vorstellung des Schulvorstandes die Oberstufe mehr einbringen und die Vorstellungen neuerer Lehrkräfte sollen in der Diskussion mehr Berücksichtigung finden. Die in Folge der von der Schule nicht zu verantwortenden Termingestaltung erst verspätet in Gang gekommenen Leitbildentwicklung soll die Evaluation der schulischen Arbeit in das erste Halbjahr des Kalenderjahres 2009 verschoben werden.
Schulvorstandssitzung am 29.05.08
Anlässlich seiner jüngsten Sitzung am 29.05.2008 diskutierte der Schulvorstand intensiv u.a. die Stellensituation an der IGS Langenhagen zum 01.08.2008, die prekäre Raumsituation, in der sich die Schule befindet, und die Novellierung des Niedersächsischen Schulgesetzes, die darauf abzielt, den sogenannten „Berstschutz“ der Gesamtschulen aufzuheben und die Gesamtschulen zu verpflichten, alle Schüler/-innen aufzunehmen. Hierzu übte der Schulvorstand scharfe Kritik, weil dies die Kapazitäten der Gesamtschulen erheblich überschreite, zu Mammutschulen führe und darüber hinaus den sinnvollen Grundsatz einer Repräsentativität der Schülerschaft an Gesamtschulen konterkariere. Einstimmig sprach sich der Schulvorstand darüberhinaus in einer Stellungnahme (nicht Beschluss) dafür aus, Doppelstunden als Prinzip ab dem Schuljahr 2008/09 einzuführen. Der Schulvorstand hält Doppelstunden für geeignet, pädagogisch und methodisch sinnvoll zu arbeiten. Außerdem verabschiedete der Schulvorstand die mittelfristige Finanzplanung der Schule. Einzelheiten finden sich im entsprechenden Ordner im Lehrerzimmer.
Letzte Sitzung des Schulvorstandes im Schuljahr 2007/08
In der letzten Sitzung des Schulvorstandes im Schuljahr 2007/08 wurden folgende Punkte zum Teil ausführlich erörtert. Die dringende Schulraumnot an der IGS Langenhagen und die Resonanz der Öffentlichkeit durch und auf die Zeitungsartikel der vergangenen Wochen, die schlechte Lehrerver-sorgung, die Aufnahmen für den 5. Jahrgang und die Probleme mit den Gerätschaften in der Men-sa. Darüber hinaus informierte der Schulleiter die Mitglieder des Schulvorstandes über ein Ge-spräch mit einem Vater, dessen Kind abgewiesen wurde. Der Vater hatte sich mit der Bitte um Hilfe an das Kultusministerium gewandt, wurde jedoch vom Pressesprecher Muhle darauf hingewiesen, er könne doch froh sein, dass nun sein Kind nach der Ablehnung eine ordentliche Schule besuchen würde. Auf die Einwände des Vaters reagierte er mit der Bemerkung, bei den Gesamtschulen handele es sich um „Luschenschulen“. Darüber hinaus beschäftigte sich der Schulvorstand schwerpunktmäßig mit der Stundentafel für das Schuljahr 2008/09 und den darin enthaltenen Kürzungen in verschiedenen Fächern und Jahrgängen. Die Stundetafel wurde bei zwei Enthaltungen angenommen. Das erste Resümee der Arbeit des Schulvorstandes nach einem Jahr Tätigkeit wurde auf die erste Sitzung des kommenden Schuljahres verschoben.
25.02.2008
Fünfte Sitzung des Schulvorstandes
Kernthema der fünften Sitzung des Schulvorstandes am 21.02.2008 war die Verabschiedung des Hauhaltsplans für das laufende Kalenderjahr. Nach einer Verständigung über den Haushaltsabschluss für 2007 erfolgte eine intensive Veratung der Haushaltsansätze für 2008. Diese Haushaltsansätze setzen sich zusammen aus dem Etat des Schulträgers und dem vom Land Niedersachsen bereitgestellten Etatansatz. Der erste beläuft sich auf ingesamt € 218.000,00, der zweite auf € 11.148,00. Mit Veränderungen der vorgelegten Haushaltsansätze hielt sich der Schulvorstand zurück, da die Umstellung von der sogenannten "kammeralistischen" auf die sogenannte "doppische" Haushaltsführung im Etat des Schulträgers noch sehr viele Unwägbarkeiten mit sich bringt. Darüber hinaus beschloss der Schulvorstand im Rahmen der Inanspruchnahme von Entscheidungsspielräumen (Nds. SchGes §38a (3), Pkt. 2, hier: Klassenbildungserlass) die Klassenfrequenz des fünften Jahrgangs im D-Trakt auf 28 bzw. in einem Fall auf 26 Schüler/-innen abzusenken. Hintergrund hierfür sind die wesentlich kleineren Räume des D-Traktes und die übliche Genehmigungspraxis der bis dahin zuständigen Landesschulbehörde, die dem Wunsch der Schule nach kleineren Klassen jeweils entgegengekommen war.
Einstimmig verabschiedete der Schulvorstand darüber hinaus einen Appell an den Schulträger mit der Bitte, die Raumnot in der IGS, vor allem für die gymnasiale Oberstufe, aber auch für andere Bereich der Schule (z.B. Musik/Kunst/NW) durch geeignete Maßnahmen zu beenden.
Schulvorstandssitzung am 13.12.07
In der Sitzung am 13.12.2007 hat der SchuVo das Verfahren zur Überprüfung der jährlichen Arbeit an der IGS Langenhagen beschlossen. Die Überprüfung soll sich an dem Kriterienkatalog des Orientierungsrahmens Schulqualität in der Fassung von 2006 orientieren. Das Verfahren wird ein Verfahren der Selbstevaluation sein, vergleichbar dem des EFQM-Prozesses von 2003. Im Jahr 2008 überprüft die Schule die Bereiche Lehren und Lernen, Lehrerprofessionalität und Schulmanagement. Im Vorfeld sollen darüber hinaus gezielte Befragungen durchgeführt werden. Darüber hinaus wurde der SchuVo in die Struktur und Problematik des schulischen Gesamthaushaltes eingeführt. Eine Beschlussfassung über den Haushaltsplan des kommenden Jahres erfolgt in der nächsten Sitzung am 21.02.2008.
07.12.2007
Neues aus dem Schulvorstand
In seiner vierten Zusammenkunft beschäftigte sich der Schulvorstand ausschließlich mit der Frage der Erstellung eines neuen Leitbildes. Zu Gast war die Vertragspartnerin des Bildungswerkes der Niedersächsischen Wirtschaft, Frau Sigrid Lieberum, die bereits mit etlichen Jahrgangs-, Fachbereichsleiter/-innen und Schulleitungsmitgliedern in unserer Schule gearbeitet hat. Frau Lieberum stellt ihre Vorgehensweise vor, die darauf beruht, möglichst alle Mitglieder der Schule aktiv an dem Prozess zu beteiligen (Eltern und Schüler in einer repräsentativen Auswahl). Nach der Beantwortung zahlreicher Fragen war sich der Schulvorstand einig, die Leitbilderstellung im kommenden Kalenderjahr mit Frau Lieberum durchzuführen und beschloss einstimmig die Einleitung dieses Prozesses. Die genaue Verfahrensweise wird in der allgemeinen Dienstbesprechung vor den Weihnachtsferien erläutert werden. Thema der fünften Schulvorstandssitzung am 13.12.2007 wird die Verabschiedung eines Konzeptes zur jährlichen Überprüfung der schulischen Arbeit sein, wie sie das Schulgesetz vorsieht.
Schulvorstandssitzung am 4.12.07
In seiner dritten Zusammenkunft beschäftigte sich der Schulvorstand ausschließlich mit der Frage der Erstellung eines neuen Leitbildes. Zu Gast war die Vertragspartnerin des Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft, Frau Sigrid Lieberum, die bereits mit etlichen Jahrgangs-, Fachbereichsleiter/-innen und Schulleitungsmitgliedern in unserer Schule gearbeitet hat. Frau Lieberum stellte ihre Vorgehensweise vor, die darauf beruht, möglichst alle Mitglieder der Schule aktiv an dem Prozess zu beteiligen (Eltern und Schüler in einer repräsentativen Auswahl). Nach der Beantwortung zahlreicher Fragen war sich der Schulvorstand einig, die Leitbilderstellung im kommenden Kalenderjahr mit Frau Lieberum durchzuführen und beschloss einstimmig die Einleitung dieses Prozesses. Die genaue Verfahrensweise wird in der allgemeinen Dienstbesprechung vor den Weihnachtsferien erläutert werden. Thema der fünften Schulvorstandssitzung am 13.12.2007 wird die Verabschiedung eines Konzepts zur jährlichen Überprüfung der schulischen Arbeit sein, wie sie das Schulgesetz vorsieht.
Bericht der Sitzung vom 11.10.
Der Schulvorstand hat sich zu seiner zweiten Sitzung am 11.10.2007 schwerpunktmäßig mit der Erstellung eines Leitbildes für die IGS Langenhagen beschäftigt. Zunächst erläuterte Ulrike Bodenstein-Dresler als Didaktische Leiterin die Unterschiede zwischen Leitbild, Schulprogramm und Schulprofil. Im Anschluss daran diskutierte der SchuVo mögliche Wege zu einem Leitbild und entschloss sich dazu, möglichst große Teile der Schulöffentlichkeit in den Diskussionsprozess einzubeziehen. In den nächsten Wochen soll seitens der Schulleitung sondiert werden, welche außerschulischen Moderatoren zu welchen Konditionen für einen solchen gemeinsamen Arbeitsprozess in Frage kommen. Der Prozess soll von denen getragen werden, die Interesse an dieser Arbeit haben und (auf Lehrerseite unter entsprechender Freistellung) bereit sind, sich ein, zwei Tage intensiv mit der Erstellung eines Leitbildes zu beschäftigen. Nach Möglichkeit sollen sich anlässlich der nächsten SchuVo-Sitzung ein/e eventuell in Frage kommende/r Trainer/in sich und sein/ihr Konzeptvorstellen. Als Schwerpunktthema für die kommende Sitzung hat sich der SchuVo Evaluationsverfahren zur vorgeschriebenen jährlichen Überprüfung der Arbeit vorgenommen. In Fortsetzung der Geschäftsordnungsdebatte vom letzten Mal verständigten sich die Mitglieder des Vorstandes darauf, die Schulöffentlichkeit über die Mitteilungen ein eigenes Untermenü auf der Homepage sowie einen Aktenordner im Lehrerzimmer über ihre Tätigkeit zu informieren.
Schulvorstandssitzung am 4.10.07
Zu seiner ersten Sitzung trafen sich die Mitglieder des Schulvorstandes am Donnerstag, 04.10.2007. Nach einer Vorstellungsrunde beschäftigte sich der Schulvorstand zunächst mit den ihm übertragenen Aufgaben und klärte anhand des jüngst erschienen Schulgesetzkommentars von Brockmann und Co. das neue Tätigkeitsfeld. Im Anschluss daran gab sich der Schulvorstand eine kleine Geschäftsordnung, die am Schwarzen Brett zur Kenntnis der Schulöffentlichkeit ausgehängt wird und erörterte künftige Arbeitsprojekte wie die Erstellung eines Leitbildes und Schulprogrammes und die jährliche Überprüfung der Arbeit.
Geschäftsordnung
Die Geschäftsordnung des Schulvorstandes hängt zur Kenntnisnahme am schwarzen Brett. Darin werden die künftigen Arbeitsprojekte wie die Erstellung eines Leitbildes und Schulprogrammes und die jährliche Überprüfung der Arbeit beschrieben.


